Hallo zusammen!

Und da ist er auch schon, der zweite Teil von Ecuador! Und tatsächlich bin ich auch jetzt noch nicht mit Ecuador fertig. Denn was fehlt? Genau, GALAPAGOS! Aber dieses Erlebnis verdient einen einzelnen Post und würde auch jeglichen Rahmen sprengen, also Geduld! Aber auch der zweite Teil von Ecuador hat einiges zu bieten, ich sage nur Vulkan, Zug und Rafting. Los geht’s!

Falls ihr Ecuador – Teil 1 noch nicht gelesen, dann aber los jetzt!

Mindo

Zwei Stunden nördlich von Quito liegt das kleine Bergdorf Mindo mitten im Nebelwald. In Mindo besuchen wir das Schmetterlingshaus. Außerdem fahren wir mit der Seilbahn über ein grünes Tal, um auf der anderen Seite einige Wasserfälle zu besuchen.

M-I-N-D-O – das M zu dem I zu dem N zu dem D zu dem OOOOO
Schmetterlinge

Mindo ist der Inbegriff von laidback: entspannt und ruhig. Beim Mittagessen treffen wir einen jungen Mann, der perfekt deutsch spricht. Sein deutscher Vater habe seine Mutter in Ecuador kennengelernt und er wurde in Chile geboren und ist dort aufgewachsen. Er spricht fließend spanisch, englisch und deutsch. Er hat nicht nur eine Frau und drei Kinder, sondern auch in der Nähe von Mindo eine Palmenfarm. Kommentare? 😀

Tarabita zu den Wasserfällen
Wasserfällchen

Latacunga

Von Quito fahren wir nach Latacunga. Latacunga selbst ist nichts besonderes, nur eine Kleinstadt, von der aus man zum Quilotoa-Loop und zum Cotopaxi-Vulkan starten kann. Und exakt das tun wir auch.

L zu dem A zu dem … ihr wisst schon 😀
Kurzer Ausflug zum Markt von Saquisili; leider ist der meiste Trubel schon vorbei

Wir machen eine Tagestour zum Cotopaxi-Vulkan. Mit 5897m ist er der zweithöchste Vulkan Ecuadors und von den höchsten Vulkanen der Welt ist er einer der aktivsten. Der letzte Ausbruch ist drei Jahre her, der letzte große Ausbruch 100 Jahre. Damals lag Latacunga auf gerade mal 900m über dem Meeresspiegel, nachdem die Stadt drei Mal von Ausbrüchen zerstört und wieder aufgebaut wurde, liegt sie nun auf 2800m. Beeindruckend oder?

Vulkan Cotopaxi

Der Cotopaxi Vulkan in all its glory 🙂 5897m

Mit dem 4×4 Jeep fahren wir alle (wir sind eine komplett deutsche Gruppe) zusammen auf 4500m, stellen das Auto ab und machen uns fertig für den Aufstieg. Wir ziehen unsere Jacken, Mützen, Schals und Handschuhe an, denn es ist empfindlich kalt hier draußen. Ein scharfer Wind bläst uns auf dem Weg zur Schutzhütte den sandigen Boden ins Gesicht. Die Schutzhütte liegt auf 4800m, der Weg ist steil und anstrengend. Unser Guide Diego, der sich vorbildlich professionell und motivierend verhält, läuft extrem langsam, aber stetig den Berg hinauf. Wir (okay, vielleicht auch nur ich) keuchen und schnaufen als wären wir 80 Jahre alt. Nach ca. 50 min ist es geschafft, wir sind angekommen.

4500m – hier fangen wir an zu laufen – man beachte die komischen Wolken
300 Höhenmeter in 50 Minuten

In der Schutzhütte machen wir eine kurze Pause, bevor wir weitere 300 Höhenmeter zum Gletscherrand laufen auf 5100m. Noch nie in meinem Leben war ich so hoch. Der Wind ist hier nicht mehr ganz so scharf, aber er bläst die Wolken weg, sodass wir für einige Momente einen herrlichen Blick auf das Tal haben. Der Erdboden unter uns ist rot und feucht. Der im Sonnenschein anschmelzende Gletscher schickt kleine Rinnsale den Berg hinab, was das Vorankommen nicht unbedingt einfacher macht. Schließlich stehen wir am Gletscher, unter uns das Eis, es ist rutschig, es ist kalt, aber der Ausblick ist einmalig: unter uns das endlose Tal und andere Berge, über uns der gigantische, bis zu 40m dicke Gletscher. Auf dem Eis können wir winzige Gestalten sehen, sie machen ihren Übungslauf, da sie heute Nacht den Weg zum Gipfel antreten werden. Gegen Mitternacht werden sie loslaufen, damit sie zum Sonnenaufgang auf der Spitze ankommen. Nachdem alle Fotos geschossen wurden, treten wir den Rückweg an. In der Schutzhütte gibt es eine heiße Schokolade, der Rückweg zum Auto ist so viel einfacher und schneller als der Aufstieg. Als wir eine Lagune im Tal besuchen und zum Vulkan aufschauen, kann ich es kaum glauben, dass ich vor einer Stunde noch dort oben war. Auf einem Vulkan, auf 5100m, auf dem zweithöchsten Vulkan Ecuadors.

Schutzhütte auf 4800m mit dem riesigen Gletscher im Hintergrund
Ausblick ins Tal
Seht ihr die drei winzigen Punkte auf dem Gletscher? Das sind Menschen!

Im Auto fragen wir unseren Guide, der diese Touren schon seit neun Jahren macht, wie alt er sei (beliebteste Frage meiner Reisebegleitung an ungefähr alle, immer 😀 ). Wir sind fast entsetzt als wir hören, dass er erst 26 Jahre alt und damit von uns allen der jüngste ist! Bei seiner Professionalität hätten wir was anderes erwartet. Hut ab.

Ausgelassenheit vor den Kopfschmerzen aus der Hölle

Quilotoa-Lagune

Die Quilotoa-Lagune ist eine Kraterlagune in einem erloschenen Vulkan auf etwa 3900m. Es gibt verschiedene Wege, um die Lagune zu erreichen. Ein beliebter Weg ist die viertägige Wanderung, den sogenannten Quilotoa-Loop. Über diese Wanderung hört und liest man die verschiedensten Dinge: einige sagen, sie sei sehr schwer, andere sagen eher medium, es gäbe keine Beschilderung, viele haben sich verlaufen, die Menschen auf dem Weg seien unfreundlich, es gibt aggressive Hunde, man solle sie auf keinen Fall gegen den Uhrzeigersinn machen, da noch schwerer. In unserem Hostel fragen wir den Besitzer, der uns sagt, die Wanderung sei nicht schwer, sie sei gut beschildert und kein Problem. Letztendlich sind wir so verwirrt, dass wir lieber auf Nummer sicher gehen und beschließen, nur die Lagune selbst in einer fünfstündigen Wanderung zu umrunden.

Quilotoa Lagune

Und was soll ich sagen, wir sind halt leider faul 😛 Wir stehen zu spät auf, treten dann die dreistündige Fahrt nach Zumbahua im überfüllten Bus an, um dort den Markt zu besuchen. Anschließend fahren wir zur Lagune, machen unsere Fotos, essen zu Mittag und treten die Rückfahrt an. Ich bin gar nicht traurig drum. Die 3km breite Lagune ist schon wirklich beeindruckend, blau und schön, aber zum einen zehrt die Höhe an uns und auch der Wind ist ziemlich stark und hätte uns womöglich in die Lagune gefegt 😀

Ja, es war etwas kühl dort oben
<3

Baños de Agua Santa

Baños liegt zwei Stunden südlich von Quito am Fuße des sehr aktiven Vulkans Tungurahua. (Kurze Anmerkung: ja, es gibt viele Vulkane in Ecuador. Grundsätzlich kann man sagen, jeder Berg in Ecuador ist eigentlich ein Vulkan und vermutlich ist er auch noch ziemlich aktiv. Dieser hier ist das letzte Mal 2016 ausgebrochen. Alle umliegenden Dörfer wurden evakuiert, fünf davon wurden verschüttet und verbrannt und es gab eine 8km hohe Aschesäule. Just saying.) Es liegt inmitten von saftig-begrünten Bergen, ist nicht zu groß und ziemlich touristisch. Baños ist nicht nur bekannt für heiße Quellen (daher auch der Name, denn Baños bedeutet Badezimmer) und Wasserfälle, sondern auch für alle Arten von Extremsport. Außerdem gibt es dort das bekannte Casa del arbol – das Baumhaus – mit einer Schaukel auf dem Berg. Dort hat man – bei klarem Wetter – einen herrlichen Blick auf Baños und die umliegenden Berge.

Am ersten Abend besuchen wir die Hot Springs (nicht der Rede wert), danach setzen wir uns in einen der bunt beleuchteten Busse mit lauter Partymusik namens Chiva (zu dt. Ziege) und fahren zu einem Aussichtspunkt. Die Fahrt ist recht unspektakulär, aber witzig, denn eine ganze Horde der bunten Busse macht sich auf den Weg.

Ruta de las cascadas

Am nächsten Tag buchen wir die Tour Ruta de las cascadas – die Route der Wasserfälle – für günstige $4 im Chiva-Bus und erwarten nicht viel. Wir fahren durch enge Gassen, sehen saftig grüne Berge und einige Wasserfälle. Zum Wasserfall Manto de la novia (zu dt. Brautschleier) kann man sich mit einer Art kleiner Seilbahn fast direkt über den Wasserfall fahren lassen. 

Als wir durch die saftig-grünen Berge gefahren sind, hat’s mich erwischt <3
Tarabita über den Wasserfall „Manto de la novia“
Der Brautschleier

Doch das richtige Highlight sollte erst noch kommen. Und zwar im kleinen Örtchen Rio Verde, in dem wir nicht ansatzweise ahnen konnten, was da auf uns zukommt. Wir bezahlen brav Eintritt zum Pailon del diablo – der Teufelsschlucht – sehen den Fluß und hören das Rauschen. Direkt nach dem Eingang sehen wir den Fluss in eine Art Höhle stürzen und sind dort schon beeindruckt vom Tosen und Rauschen des Wassers.

Das ist derjenige welche
Könnt ihr das Tosen hören?

Weiter geht es diverse Treppen hinab und über Hängebrücken und was wir dann sehen, verschlägt uns den Atem: das Wasser aus der Höhle fällt in einem lauten Spektakel 80 Meter in die Tiefe. Und wir können quasi unter den Wassermassen stehen. Wie beeindruckend! Wie umwerfend! Man wird zwar nass, das lässt sich nicht vermeiden, aber so nah stand ich noch neben keinem Wasserfall in dieser Größe. Das Geräusch des Wassers, diese Wassermassen die da sekündlich nach unten krachen, die spürbare Kraft ist einfach unbeschreiblich.

Über Treppen und Hängebrücken geht es zum eigentlichen Spektakel
El pailon del diablo – 80m freier Fall

Völlig geflashed geht es im Partybus wieder zurück nach Baños, denn am Nachmittag soll es zum Rafting gehen. Whitewater-Rafting, Level 3. Ich habe wirklich die Hosen voll, weil ich sowas noch nie gemacht habe und mir auch nicht vorstellen kann, was da jetzt genau auf mich zukommt.

Rafting

Wir treffen uns am Touroffice von Mama Tungu (große Empfehlung an dieser Stelle, ein sehr netter Herr aus Venezuela, der aussieht wie Kevin Bacon, gute Organisation, gutes Englisch, gute Preise, sehr nett) mit Anja, die ich im Freiwilligenprojekt in Costa Rica kennengelernt habe und machen uns auf den Weg. Ich bin super nervös und angespannt. Wir bekommen unsere Wetsuits und eine Einweisung von Guide Patricio und dann geht es auch schon los.

Alle bitte einmal lächeln fürs Foto. Dass wir gerade auf eine Wand zusteuern, interessiert gerade keinen 😛

Die Landschaft um den Rio Pastaza ist saftig grün und wundervoll. Unsere Gruppe ist bunt zusammengewürfelt, alles spanish speaker außer uns. Leider haben Teile unsere Gruppe die Kommandos selbst in spanisch nicht verstanden.. Eine richtige Zusammenarbeit kommt so nicht zustande. Trotz allem ist es wirklich toll. Einige Stromschnellen sind ziemlich heftig und Guide Patricio erlaubt uns sogar, vorne auf dem Boot wie eine Galionsfigur zu sitzen. Gerade als ich vorne sitze, manövriert unsere Gruppe uns in eine Stromschnelle, die wir eigentlich meiden sollten. Ich halte mich fest, als hängt mein Leben davon ab, denn in eine Stromschnelle will ich bei Gott nicht fallen. Aber wir haben es hindurch geschafft, ohne zu kentern. Unser Guide merkt wohl, wie arg ich angespannt bin, also beschließt er kurzerhand, mich ins Wasser zu schubsen. Ich bin so überrascht, dass ich vergesse Angst zu haben 🙂 Einer der Herren hieft mich dann elegant aus dem Wasser und ich falle einfach auf ihn drauf, oh je, peinlich.

Leicht peinlich berührte Stef
Spaßvogel Patricio – geiler Typ – man achte besonders auf seinen „Helm“

Drei Stunden später haben wir es dann geschafft. Was für eine Erfahrung!

La casa del arbol

Am letzten Tag treffen wir uns wieder mit Anja, um beim berühmten Baumhaus schaukeln zu gehen. Leider ist es bewölkt und wir haben während des Schaukelns keinen guten Blick ins Tal. Allerdings hatte es auch einen gewissen Charme, in den Nebel hineinzuschaukeln und gar nichts unter sich zu sehen.

La casa del arbol – das Baumhaus
Einmal hoch hinaus bitte
Es klart kurz auf und wir können einen Blick ins Tal erhaschen
Als wir zum Ort zurücklaufen haben wir dann doch noch einen guten Blick auf Banos

Riobamba und Alausí

Riobamba ist eine Kleinstadt inmitten von schneebedeckten Vulkanen (Überraschung!) und liegt so ziemlich in der Mitte von Ecuador. Auf dem Weg dahin kommen wir am Vulkan Chimborazo vorbei, mit 6310m ist er der höchste Berg Ecuadors und sein Gipfel ist der am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernte Punkt der Erdoberfläche. Das liegt an der Erdkrümmung am Äquator.

Riobamba selbst ist nur bekannt für seine Züge und genau das wollen wir dort machen, eine Zugfahrt. Als wir am Bahnhof nachfragen, stellt sich allerdings heraus, dass es nur noch Karten für die berühmte Fahrt „la nariz del diablo“ (zu dt. die Nase des Teufels) in Alausi gibt. Also packen wir am Abend direkt wieder unsere Sachen und fahren am nächsten Morgen nach Alausi.

Alausi ist ein netter kleiner Ort, aber auch er ist nur bekannt für die Züge bzw. die Zugstrecken. Von hier beginnt unsere Zugfahrt zur Teufelsnase. Das besondere an dieser Strecke ist, dass der Zug auf dem Weg nach Sibambe, wo wir einen Stopp einlegen und von dort wieder zurückfahren, insgesamt 500 Höhenmeter überwinden muss. Das schafft der Zug durch ein ausgeklügeltes Streckensystem im Zick-Zack. Wir fahren 45 Minuten, legen eine einstündige Pause ein und fahren wieder zurück. Der Spaß kostet $33 pro Nase.

Klassisch – ein Holzzug
Da ist die Teufelsnase – könnt ihr die Schienen sehen?
Haltestelle Sibambe mit Monsterwirsing 😛

Früher durfte man wohl auf dem Dach sitzen, aber nachdem es öfters Unfälle und zuletzt auch Tote gab, ist das nun verboten. Ich fand es insgesamt ganz okay, aber umgehauen hat’s mich jetzt nicht.

Guayaquil

Guayaquil ist nicht nur die größte Stadt Ecuadors mit dem wichtigsten Hafen des Landes, sondern auch Tor zu den Galapagos-Inseln. Von hier aus geht unser Flug nach Santa Cruz.

Sonst war Guayaquil für uns einfach nur unangenehm. Nirgends anders wurden wir so sehr angestarrt, angegafft und angemacht. Wir haben uns unwohl gefühlt, es war laut, schmutzig und einfach irgendwie seltsam. Umso froher waren wir, als wir endlich in unseren Flieger auf die Galapagos-Inseln steigen konnten. Und offensichtlich habe ich genau aus diesem Grund kein einziges Foto gemacht 😛

Ein gesonderter Post zu Galapagos folgt.

Cuenca

Cuenca gibt uns leider gar nichts, daher beschließen wir nach der ersten Nacht den Nachtbus nach Peru zu nehmen.

Allgemein

Wir haben uns in Ecuador immer sehr wohl gefühlt (bis auf Guayaquil), viele tolle Sachen erlebt und tolle Menschen kennengelernt. Nachdem die Menschen in Kolumbien schon so unfassbar freundlich waren, habe ich es nicht für möglich gehalten, dass die Menschen in Ecuador noch freundlicher sein können. Aber sie waren es. Die Ecuadorianer (sicher nicht alle) lieben es ein Schwätzchen mit dir zu halten, egal ob du spanisch sprichst oder nicht. Sie lieben es, dir von jemanden zu erzählen, der jemanden kennt, der einen entfernten Onkel in Deutschland hat und freuen sich extrem darüber. Natürlich wollen sie dir auch gern was verkaufen, aber auch wenn du mal nichts kaufst, behalten sie ihre Freundlichkeit. Wie oft sind wir am Busterminal angekommen und nachdem geklärt wurde, wohin wir wollen, wurde uns der schwere Rucksack abgenommen und schon mal zum Bus getragen, während wir das Busticket gekauft haben. In anderen Ländern wäre mir das eventuell etwas komisch vorgekommen, in Ecuador gehört es einfach zum Service. Und sie wollen nicht mal Trinkgeld dafür (Argentina, I’m looking at you!). Und die Ecuadorianer mögen es, Kolumbien zu dissen. Denn in Kolumbien gibt es Drogen und Korruption und sowieso ist es da so unsicher und die Guerillas und so. Da geht es „uns“ in Ecuador ja viel besser 🙂

Außerdem ist Ecuador ein relativ kleines Land und extrem einfach zu bereisen. Die Entfernungen sind relativ überschaubar und die Busse sind unfassbar günstig. Daher bin ich jedes Mal wieder überrascht, wenn ich Reisende treffe, die gerade Ecuador ausgelassen haben. Oder die nur wegen Galapagos dort waren. Ecuador hat so viel zu bieten und ist dabei auch noch günstig. Außerdem ist die offizielle Währung der Dollar – easy peasy. Große Empfehlung von mir.

Wart ihr schon mal in Ecuador? Was hat euch am besten gefallen? (Bitte sagt jetzt nicht, Galapagos 😛 )

Bis bald

Eure Stef

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