Hallo zusammen,

ich hoffe, es geht euch allen gut? Mir geht es auch gut, aber da ich vor zwei Tagen auf dem Weg zu einem Wasserfall ausgerutscht bin und mein Knöchel geschwollen ist, habe ich eine kleine Auszeit, um euch mal wieder über meinen Trip zu informieren. Gerne werde ich euch auch über meine Zeit im Freiwilligenprojekt informieren, aber derzeit weiß ich noch nicht genau, was mein abschließendes Fazit ist, daher folgt dies erst später.

Ich hoffe, ihr habt ein wenig Zeit mitgebracht. Dieser Post wird lang. Und wenn ich lang sage, meine ich lang. So richtig lang. Über 2500 Wörter! 😮 Aber es gibt auch Bilder 😉 Los gehts!

Meine „richtige“ Reisezeit hat erst vor anderthalb Wochen begonnen. Am 15. Juni nahm ich den Bus nach Quepos und landete danach in Uvita. Von Uvita wollte ich eigentlich wieder zurück nach San José und von dort die Karibikküste Costa Ricas erkunden. Nach einem Trip in den Corcovado Nationalpark war ich aber so verliebt in die Landschaft und Natur, dass ich kurzerhand meinen Plan änderte und zusammen mit Lisette aus San Francisco nach Drake Bay – wo sich angeblich der berühmte Pirat Francis Drake versteckt haben soll – fuhr, um von dort aus noch einen Trip zum Nationalpark zu unternehmen. Ich liebe es, wie einfach sich Pläne ändern können und dass ich quasi machen kann, was ich will ohne auf irgendjemand angewiesen zu sein ♥

Insgesamt habe ich drei Tage im Nationalpark verbracht, über die gerne berichten möchte. Ich sitze gerade in Boquete, Panama, höre Biffy Clyro und habe einen wundervollen Ausblick auf den Vulkan Barú, es könnte also – wie immer – definitiv schlechter sein 😀

Corcovado Nationalpark

Der Corcovado Nationalpark befindet sich auf der Osa Halbinsel im Südwesten von Costa Rica und ist fast 42.000 Hektar groß. Im Jahre 1975 wurde er zum Nationalpark erklärt und der National Geographic beschrieb den Nationalpark als „the most biologically intense place on Earth“. Man findet dort „mehr als 500 verschiedene Baumarten, etwa 140 Säugetier- und 370 Vogelarten vertreten, weiterhin über 150 Orchideenarten, 120 Reptilien- und Amphibien sowie mehr als 6000 Insektenarten“ (Quelle: Wikipedia) wie zB alle vier Affenarten Costa Ricas (Klammeraffen, Brüllaffen, Totenkopf- und Kapuzineraffen), Pumas, Ozelote (ich musste den Plural tatsächlich googlen 😛 ), Tapire, Ameisenbären, Krokodile, Kaimane, Nasenbären und viele Tiere mehr.

Es gibt mehrere Möglichkeiten eine Tour zu machen. Insgesamt gibt es vier Ranger Stations im Park: San Pedrillo, Sirena, Carate und Los Patos. Man kann den Park auf verschiedene Arten erkunden, zB  durch Tagesausflüge, 2-Tage-1-Nacht-Touren, 3-Tage-2-Nächte-Touren, einfache Wanderungen von ca. 2-3 Stunden oder für alle Abenteuerlustigen eine 20 km Wanderung von Sirena nach Los Patos (oder umgekehrt) oder eine 16 km Wanderung von Sirena nach Carate (oder umgekehrt). Ansprechpartner für Touren ist Surcos Tours oder das Corcovado Info Center. Ich habe einen Tagesausflug zur San Pedrillo Station von Uvita aus unternommen ($115) und dann zusätzlich noch die Overnight-Variante ($330) von Drake Bay aus gemacht, bei der man eine Nacht im Dschungel übernachtet. Das ist insgesamt wirklich viel Geld, aber das war es mir wert, da es wirklich wunderschön dort ist.

Tagesausflug zur San Pedrillo Station

Der Tag beginnt kurz vor 6 Uhr morgens. Ich werde vom Hostel abgeholt und nach Sierpe gefahren, denn von dort fahren die Boote zum Nationalpark. Es ist nicht möglich mit dem Auto zum Park zu fahren, was es zu etwas Besonderem macht. Die Fahrt im Boot dauert ca. 1,5h und ist echt schön – wenn es nicht regnet. 😀 Auf dem Weg zur San Pedrillo Station fängt es leider an zu regnen, aber dank Regencape ist es halb so schlimm. Entlang des Sierpe Flusses fahren wir zum offenen Meer, dem Pazifik. Angekommen am Strand heißt es „Schuhe aus!“, denn es ist ein „wet landing“ – Schuhe aus, an den Strand hüpfen und dann zur Station marschieren.

Der Fluss Serpie, San Pedrillo Ranger Station

Von der Station aus führt uns unser Guide Oscar, der übrigens ziemlich gut deutsch spricht, durch einen Fluss – soviel schon mal vorweg, es ist nicht der letzte Fluss, den wir überqueren müssen – und in den Dschungel. Die Wege sind matschig vom vielen Regen, aber flach. Wir gehen langsam, Oscar voraus, um möglichst viele Tiere zu finden. Mittlerweile hat es glücklicherweise aufgehört zu regnen.

Wir laufen durch den Dschungel und kommen zwischendurch zum Strand, an dem wir ein Stück entlanglaufen. Das Wasser ist blau wie der Himmel und die Felsen schwarz. Hin und wieder schaut eine Palme aus dem Dschungel, um mehr Sonnenlicht zu bekommen. Wundervoll.

Und natürlich gibt es auch ein paar Tiere im Park zu sehen.

weiblicher Curacao-Vogel, Kapuzineraffen, hellroter Ara und die costaricanische Luftwaffe aka Pelikane

Nach ca zwei Stunden kommen wir zurück zur Ranger Station und haben Mittagessen. Beim Mittagessen unterhalte ich mich mit Alex aus Kalifornien, der eine Woche in Costa Rica ist um zu surfen. Ich muss nicht erwähnen, dass Alex ziemlich heiß ist haha Der Blick beim Mittagessen könnte  außerdem durchaus schlechter sein 🙂

Nach dem Mittagessen machen wir eine zweite Wanderung, es folgen weitere Tiere.

Trogone, Klammeraffenmama mit Baby, amerikanisches Krokodil und männlicher Basilisk aka Jesus-Christus-Echse

Zurück an der Ranger Station treten wir die Rückfahrt mit dem Boot an, die wesentlich schöner ist als die Hinfahrt da nun endlich die Sonne scheint. Wir machen einen kurzen Stopp an den Mangroven des Fluss Sierpe, sehen zwei Faultiere im Baum hängen und kommen gegen 16.30 Uhr wieder in Sierpe an. Zurück im Hotel erzähle ich Lisette von meinem Tag und der Überlegung eventuell doch eher Richtung Süden anstatt Richtung Norden zu fahren, um nochmals einen Ausflug zum Park zu machen. Lisette lädt mich ein, mit ihr nach Drake Bay zu kommen und ich stimme zu.

Als wir am nächsten Tag wieder nach Sierpe kommen – denn von dort fährt das Boot nach Drake Bay – treffe ich Oscar wieder. Er gibt mir seine Nummer – falls ich irgendwas brauchen sollte. Mh, is‘ klar. 😀 Mit dem Boot geht es nach Drake Bay. Im Boot sitzen außerdem zwei junge, hübsche Männer. „Zu schade, dass sie schwul sind“, denke ich noch. Wie dumm von mir 😀 Es stellt sich heraus, dass die beiden im gleichen Hostel übernachten wie wir. Es stellt sich außerdem heraus, dass sie gar nicht schwul sind. Die beiden planen die Overnight-Tour zu machen. Im allerletzten Moment entscheide auch ich mich dafür, da ich gern weitere Wanderungen sowie eine Übernachtung im Dschungel machen möchte. Außerdem mag ich die beiden recht gern 🙂

Am Abend sitzen wir alle zusammen, spielen Domino, trinken Bier und unterhalten uns. Ich schreibe mit Oscar, die anderen ziehen mich damit auf. Ein schöner, witziger Abend. Spätestens jetzt weiß ich, die beiden sind weit entfernt davon schwul zu sein 😉

Overnight-Tour Sirena Ranger Station

Der Tag beginnt um 4:30 Uhr, ich muss meinen Rucksack packen, kurz nach 5 Uhr gibt es Frühstück. Um 6.15 Uhr treffen wir uns mit unserem Guide Carlos und kurze Zeit später startet unser Boot zur Sirena Ranger Station. Zur selben Zeit spielt Costa Rica gegen Brasilien. Witzigerweise wissen alle Ticos, dass ihr Team ziemlich schlecht spielt, trotzallem tragen sie alle das Fußballtrikot und ich weiß nicht wie – aber unser Guide streamt während der Bootsfahrt das Spiel auf seinem Handy, der Bootsführer hört es per Radio. Costa Rica verliert 2:0 🙁

Corcovado ist der Hotspot, um Tapire zu sehen, Ranger Station, eine Nacht im Dschungel in Doppelstockbetten

Schon als ich die Ranger Station von Weitem sehe stellt sich dieses Jurassic Park Gefühl ein. Ich blicke zum Dschungel und erwarte, dass jeden Moment irgendein Dinosaurier aus dem Wald gerannt kommt. Unser Guide Carlos gibt uns außerdem eine kurze Einführung, die er mit den Worten „This is not Manuel Antonio“ beginnt. Manuel Antonio ist ein kleiner Nationalpark in der Nähe von Quepos. Dort gibt es viele Tiere zu sehen, er ist sehr bekannt, einfach zu besuchen, dort gibt es relativ wenige Gefahren. In Corcovado ist das anders. Es gibt Schlangen, u.a. den Buschmeister und die sehr gefährliche Terciopelo-Lanzenotter, deren Biss zum Tode führen kann, sowie verschiedene Wildkatzen wie Pumas, Jaguare, Tigerkatzen und Ozelote außerdem Krokodile, Kaimane und Bullenhaie.

Nachdem wir kurz ein paar Sachen in der Ranger Station zurücklassen konnte, führt uns Carlos in den Dschungel. Nach kurzer Zeit überqueren wir unseren ersten Bach, es werden viele weitere folgen. Es ist schlicht nicht möglich mit trockenen Füßen durch den Park zu kommen. Zuletzt sind wir einfach mit den Wanderschuhen durch die Bäche gestiefelt, die teilweise fast knietief waren und waren ziemliche Profis im Überqueren von Flüssen 😀

Unsere lustige kleine Reisegruppe: Alberto aus Italien (vorn), unser Guide Carlos und Andi und George aus London
Gecko, Echse, keine Ahnung, Trogone, Kaiman, Jesus-Christus-Echse

Und während wir alle auf die Trogone starren, pirscht Carlos durch den Dschungel, hört die Tukane schreien und teilt uns dann mit, dass ein Puma in der Nähe ist. Aus dem Nichts heraus sagt er: „Stefanie, I have a question. Are you menstruating?“ Und ich so: „Uhm. No?“ Die Jungs schauen sich fragend an. Wohin führt uns diese Unterhaltung jetzt genau? Carlos erklärt. Er war mit einer Gruppe unterwegs und ein Puma war in der Nähe. Eine der Damen hatte gerade ihre Tage, der Puma roch das und folgte daraufhin der Gruppe. Daher die Frage. Leider haben wir keinen Puma gesehen.
Nach einer Weile kommen wir zu einem Fluss, an dem wir eine Pause machen um unser Mittagessen zu uns zu nehmen. Carlos fängt an Steine in den Fluss zu werfen, um die Krokodile und Bullenhaie anzulocken. Die sind nämlich zahlreich vorhanden in diesem Fluss. Übrigens ist es nicht möglich, den Park auf eigene Faust zu erkunden, der Zutritt ist nur mit Guide erlaubt. Denn vor vier Jahren meinte ein netter deutscher Tourist, er müsste den Fluss überqueren. Er wurde von den Bullenhaien verspeist. -.-

Sieht idyllisch aus, aber die Gefahren lauern unter Oberfläche: Krokodile und Bullenhaie; seht ihr das Krokodil?

Und tatsächlich! Wir saßen bestimmt 15 Minuten herum, ohne dass irgendjemand von uns, inklusive Guide, das ca 3m große Krokodil gegenüber bemerkt hätte. Erst als es sich bewegte, haben wir es gesehen. Wer findet es auf der oberen Collage?

Gestärkt vom Mittagessen marschieren wir weiter und ein weiteres Mal verschwindet Carlos im Dschungel und keiner weiß so richtig, was los ist. Als er schließlich wiederkommt, winkt er uns zu sich. Als ich sehe, was er dort im Schlamm gefunden hat, werden meine Augen immer größer! Ich habe mir von diesem Trip nur eines erhofft, einen Tapir zu sehen! Und da war!

Was soll ich sagen. Dieses wunderschöne, zugegeben riesige Tier dort im Schlamm zu sehen, war ein ziemlich besonderer Moment. Ich weiß zwar nicht mehr genau, warum, aber ich habe eine kleine Tapir-Figur von meiner Oma bekommen, vor vielen vielen Jahren. Und diese Figur habe ich nach all den Jahren immer noch und dann einen Tapir, einen wilden Tapir im Dschungel zu sehen ♥ Wahnsinn! Glücklich und zufrieden marschieren wir zurück zur Ranger Station – auf der Wanderung am Nachmittag sehen wir ein paar Affen, aber sonst nichts nennenswertes –  duschen kalt und haben Abendessen zusammen. Carlos fragt beim Essen, wie lang denn Andi und George schon zusammen seien – offensichtlich glaubt er auch, die beiden seien ein Paar – Andi antwortet daraufhin: „It`s 10 years now, I just love his bum!“, alle lachen und er klärt die Sache auf. Lustig. 😛

Der Abend endet relativ früh, wir sind lange auf den Beinen gewesen und immerhin sind wir 12 km gelaufen und am nächsten Morgen geht es um 5 Uhr schon weiter mit der nächsten Wanderung. Geschlafen wird übrigens in Doppelstockbetten mit Moskitonetz unter einer Art riesigem Pavillon auf einer Plattform. Costa Rica hat`s nicht so mit Fenstern und Wänden 😛

Am nächsten Morgen sind wir alle früh wach, denn die zahlreich anwesenden Brüllaffen sind so nett und wecken uns alle kurz nach 4 Uhr. Danke dafür an dieser Stelle. Nicht. Überall sehe ich Smartphones aufleuchten, da jeder eine Aufnahme vom Gebrüll machen will. Kurz nach 5 Uhr marschieren wir los zum Strand, durch den Dschungel, ohne Wege. Ich bin angespannt. Ich weiß nicht, warum, aber ich bin der Meinung, auf den angelegten Pfaden ist die Wahrscheinlichkeit von einer Schlange gebissen zu werden geringer. Aber nö, Carlos führt uns querfeldein durch den Dschungel zum Strand.

Nasenbär auf der Suche nach Krabben, Walknochen, Treibholz am Strand

Auf dem Rückweg zur Station wandern wir wieder abseits der Pfade und als es plötzlich über uns quietscht denke ich für einen Moment, wir wären in ein Eichhörchen gelaufen. Aber nein! Kein Eichhörnchen (engl. squirrel), sondern squirrel monkeys aka Totenkopfäffchen. Damit haben wir alle vier Affenarten, die in Costa Rica vorkommen innerhalb von zwei Tagen gesehen.

Baby Boa Constrictor im Baum, Reiher-ähnliche Vögel bei der Paarung und ein pooped picture vom Totenkopfäffchen

Zurück in der Ranger Station gibt es Frühstück, wir packen unsere Sachen und machen uns auf den Weg zur letzten Wanderung, die uns zum Rio Claro und abschließend an den Strand zum Boot führen wird. Bevor wir die Wanderung beginnen, gibt uns Carlos letzte Instruktionen, denn auf dem Weg gibt es viele Schlangen, in den Steinen versteckt sich außerdem eine Klapperschlange. Es heißt, passt auf, wohin ihr tretet! Ich bin unheimlich angespannt, achte auf jeden Schritt, den ich mache, schaue mich kaum um. Denn sollte man wirklich von einer Lanzenotter gebissen werden, ist das Zeitfenster ziemlich beschränkt. Man hat 30min um in ein Krankenhaus zu kommen. Ihr erinnert euch, dass man nur per Boot (oder Flugzeug, Hubschrauber) zur Ranger Station kommt? Wie zum Teufel soll ich innerhalb von 30min in ein Krankenhaus kommen? Oh Gott, ich werde sterben. Ich schaue angestrengt auf den Weg und zu unserem Guide, den ich plötzlich nicht mehr sehen kann. In meinem Kopf bastele ich witzige Wortspiele aus Carlos und lost (deutsch: verloren), denn we lost Carlos – Carlost 😀 als er plötzlich direkt vor mir aus dem Dschungel springt und mir einen riesigen Schrecken einjagt! Alter! Ich hätte mir fast in die Hosen gemacht, das Adrenalin schießt durch mich hindurch. Alle lachen sich schlapp. Andi ist so nett und knetet meinen Nacken um mich zu beruhigen. Carlos ey, das gibt nur einen Stern auf Tripadvisor 😛

Schließlich erreichen wir den Rio Claro. Da unsere Schuhe sowieso klatschnass sind von den zahlreichen Bächen, die wir überqueren mussten, marschieren wir einfach durch den Fluss zu einem netten Plätzchen, an dem wir uns niederlassen. Wir sind komplett allein, wir schwimmen, erkunden die Gegend, machen Späße, es ist traumhaft. Ich lasse mich in der Strömung treiben und sehe dabei Brüllaffen über uns in den Bäumen. Kann es noch schöner werden? Ein schöner Abschluss für einen wunderbaren Trip.

Rio Claro

Zurück am Strand warten wir auf unser Boot, das uns nach Drake Bay zurück bringt. Zurück in die Zivilisation. Die See ist recht rau, die Überfahrt ist ziemlich nass. In Drake Bay angekommen trifft mich eine große Welle von hinten und macht mich ziemlich nass.. Super. Zum Glück ist es warm.

Zurück im Hostel heißt es erstmal duschen, sämtliche nasse Wäsche und die Schuhe in die Sonne legen und ausruhen. Ich bin ziemlich angetan vom Corcovado Nationalpark. Er ist ursprünglich und beherbergt immerhin 3% aller Tierarten, die auf der Welt existieren. Ein wahres Abenteuer! Meine Empfehlung habt ihr definitiv. Und wenn ihr dann noch eine so nette Gruppe und einen Spaßvogel als Guide habt wie ich, dann kann echt nichts mehr schiefgehen.

Wenn ihr es bis hierher geschafft habt, bin ich beeindruckt und stolz auf euch. Gut gemacht!

Beste Grüße aus Panama

Eure Stef

4 Kommentare

  1. Toller und wunderschön anschaulicher Reisebericht!!!!
    Man hat das Gefühl, live dabei zusein.

    Weiterhin schöne Zeit und tolle Erlebnisse.🙋🙋🙋🙋🙋

  2. hi stef.
    deine bilder und deine worte beschreiben das paradies auf erden. bin ich ehrlich son bischen naidisch 😉 die vielen tiere und die palme die son langen hals macht sind sehr impressive.

    hach ja. häuser ohne wände. ein traum. wie auf bali in eatpraylove. nur gabs in dem film keine 4 uhr morgen wecker in form von affengebrüll. leg dir ne steinschleuder zu 🙂

    schade das ihr den schatz vom pirat drake net gefunden habt. aber darum gehts ja nich.
    das überall gefahren lauern können is klaro aber gut wenn man einen guide hat der einem die achtsamkeit, zur rechten zeit am rechten ort nahelegt.
    traurig aber mit viel schwarzem humor fand ichs lustig, das bullenhaie keine vorurteile haben oder rassismus kennen und halt auch mal einen dummen deutschen auf ihr nahrungsblatt setzten. wenn er sich schon anbietet 🙂 was fürn blödmann^^

    beim begriff: „costaricanische luftwaffe“ musste ich auch herzhaft lachen 🙂

    ja ich hab den krokofant auf anhieb auf bild 1 erkannt. gegenüber am strand guggen die spitzen seines panzers ausm wasser 🙂

    zwei fragen:
    1. da du dich ja viel und meist zu fuss bewegst. und sicher auch nich die gewohnt regelmäßigen und herzhaften mahlzeiten (klöße und roulade) deinem körper zuführst. frag ich mich ob dir deine klamotten noch nich schon ne nummer zu groß geworden sind ?

    2. dein interesse gilt nich nur dem land, seiner natur und dem tieren. irgendwie sind es auch die kerle die es dir angetan haben ? handy oscar… surfer alex… andi und george… 🙂

    bevor dein jahr an der reichen küste rum ist haste einen australier geheiratet und lebst dann in kanada 🙂

    wünsch dir weiterhin viel spaß auf deiner reise. noch gaaanz viele nette leute und unbeschreibliche eindrücke.
    gute besserung deinem knöchel und sei vorsichtig bei jedem auftritt^^

    und mach denen mal paar klöße 😉

    glg andré

    p.s. schade das costa rica bei der wm raus ist. musst ich immer an dich denken 😉 aber unsere jungs spielen auch nich wirklich weltmeisterlich 😉

    1. Tatsächlich fand ich das mit dem Deutschen, der den Fluss überquert hat, auch etwas lustig. Vollidiot halt. Hätte man ja irgendwie ahnen können..

      Zur Frage 1: da hast du absolut recht, hier gibt es keine Rouladen und keine Klöße, nicht mal Schnitzel, nur Reis und Bohnen 😀 tatsächlich bewege ich mich viel mehr als in Deutschland und esse gesünder und ich weiß zwar nicht, wie viel ich wiege und ob ich abgenommen habe, aber mein Körpergefühl ist deutlich besser geworden durch weniger Spiegel, in denen ich mich mustere und legerer Kleidung mit Gummizug ;)spätestens wenn ich in den kälteren Regionen meine Jeans anziehen muss, werde ich es wohl merken 🙂

      Zur Frage 2: Hey, vier Jahre lang Single, kein brauchbares Material in Deutschland, da freue ich mich schon ziemlich, wenn ich Menschen, insbesondere Männer treffe, die mir einfach angenehm sind und ich finde, dass darf dann auch mal erwähnt werden. 😀 Und Oscar ist eh raus, weil er angeblich eine Freundin in Berlin hat, Alex ist in Kalifornien und Andi und George musste ich an der Grenze zurücklassen 🙁 Ich hab mir aber sagen lassen, ich finde meinen zukünftigen Ehemann in Ecuador. Aber davor muss ich erst noch durch Panama und Kolumbien, und man weiß ja nie haha

      Lieben Dank, ich hoffe, es geht dir gut?!
      Liebe Grüße aus Panama

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